Häufige Fragen an das Altenpflegeheim AGAPLESION AM DIAKONISSENHAUS LEIPZIG
Nachfolgend beantwortet Ihnen unser Team die häufigsten Fragen, die es rund um das Thema »Einzug ins Altenpflegeheim AGAPLESION AM DIAKONISSENHAUS LEIPZIG« gibt. Bei weiteren Fragen können Sie sich jederzeit an unsere Mitarbeitenden wenden.
Grundsätzlich kann man darüber keine absolute Aussage treffen. Man kann sich registrieren und aufzeigen, dass man einen Platz benötigt. dann wird nach Dringlichkeit entschieden, sobald ein Zimmer frei ist.
Nein. Kurzzeitpflege bieten wir nicht an, sondern ausschließlich eine vollstationäre Pflegeversorgung.
Nein, es ist nicht zwingend notwendig aber anzuraten. Auf unserer Homepage gibt es dazu auch Vorlagen, die gern genutzt werden können.
Bei uns gibt es 72 Einzelzimmer und drei Doppelzimmer. Diese sind vor allem bei Ehe- und Geschwisterpaaren beliebt.
Natürlich kann man gern eigene Möbel und Matratzen mit ins Zimmer bringen. Man sollte aber darauf achten, dass das Zimmer nicht so vollgestellt wird, denn zum einen sind schon Möbel vorhanden und zum anderen müssen die Gehwege freibleiben. Richten Sie sich so wohnlich und angenehm ein wie sie möchten.
Sie bringen Ihre eigenen Geräte mit (Fernseher, Laptop etc.) und wir stecken diese an die vorhandenen Anschlüsse an. Freies WLAN ist im ganzen Haus vorhanden.
Nein, es gibt keine festen Besuchszeiten. Unser Heim ist jederzeit zugänglich. Sie kennen Ihre Angehörigen am Besten und wissen, zu welcher Zeit diese gern Besuch empfangen. Wir freuen uns mit den Bewohnerinnen und Bewohnern über jeden Besuch.
Selber kochen kann man begleitet mit den Mitarbeitenden der Ergotherapie. Angehörige können darüber hinaus auch Lebensmittel mitbringen. Wir haben einen Gemeinschaftskühlschrank zur Lagerung. Die regelmäßigen Mahlzeiten werden in der Küche zubereitet. Da gibt es eine Auswahl von verschiedenen Komponenten zum Frühstück und Abendbrot und die Entscheidung zwischen zwei Menüs zum Mittagessen.
Zu uns kommen viele Fachärzte ins Haus. Zum Beispiel kommen regelmäßig Neurologen, HNO-Ärzte, Zahnärzte und Hausärzte zu uns. Auch Urologen besuchen uns bei Bedarf.
Die Fußpflege kommt aller 4-6 Wochen und im gleichen Abstand kommt ein Podologe für unsere Diabetiker:innen. Unsere Friseurin kommt aller 3 Wochen auf die Wohnbereiche. Zusätzlich ist sie jede Woche Montag zusätzlich im Haus und macht unsere Bewohnerinnen und Bewohner hübsch.
Ein Tag im Altenheim strukturiert sich in Anlehnung an ihren Tag im häuslichen Bereich. Sie stehen früh auf, wenn sie ausgeschlafen haben und frühstücken. Danach können die Bewohner:innen verschiedene Angebote wahrnehmen, die durch die Ergotherapie zur Verfügung stehen. Die Angebote richten sich nach den Krankheitsbildern unserer Bewohner:innen. Danach wird gemeinsam Mittag gegessen und im Anschluss die Mittagsruhe genossen- im Bett oder auch bei einem Spaziergang. Danach gibt es Kaffeetrinken und die Möglichkeit an einer Nachmittagsveranstaltung teilzunehmen. Gegen 17.30/18 Uhr wird dann Abendbrot gegessen. danach erfolgt die individuelle Abendgestaltung, ob allein auf dem Zimmer oder ggf. beim gemeinsamen Kartenspiel o.ä.
Die Bewohner:innen sind ganz frei in der Gestaltung ihrer Freizeit. Sie können entscheiden, ob Sie an den zahlreichen Angeboten der Ergotherapie teilnehmen möchten. Diese Angebote sind bunt und vielfältig wie bspw. gemeinsames Musizieren oder backen oder der Besuch der Hundetherapeutin.
Im Jahresverlauf finden verschiedene Highlights statt, die den Jahreszeiten angepasst sind - bspw. Oster- und Weihnachtsmarkt. Aber auch andere Veranstaltungen wie der Tag der Begegnung oder Veranstaltungen bspw. mit Livemusik und einen ggf. bunten von Kindern des benachbarten Kindergartens gestalteten Programm.
Das Park-Café wurde mit der Idee gegründet ein Café ins Haus zu bringen, damit die Bewohner:innen nicht mehr so lange Wege gehen müssen. Die Bewohner:innen und auch ihre Familien können hier miteinander in Kontakt treten und eine schöne Zeit miteinander verbringen.
Ja, bei uns gibt es ein Demenzkonzept. Es gibt bei uns aber keinen reinen "Demenzbereich", sondern alle leben miteinander.
Qualitätsmanagement ist ein zentraler Begriff. Wir werden von verschiedenen Institutionen extern überprüft. Wir arbeiten ständig an Qualitätsstandards und an der Qualitätssicherung, um uns weiterzuentwickeln. Wir nehmen Anregungen von Bewohner:innen und Angehörigen aber auch von Mitarbeitenden gern auf. Es gibt einen Briefkasten in dem anonym Beschwerden oder Verbesserungsvorschläge eingereicht werden können.
Die Seelsorge macht für uns das Bild einer kirchlichen Einrichtung, die wir ja sind, rund. Sie organsiert Gottesdienste und Andachten, damit die Bewohner:innen ihren spirituellen Bedürfnissen nachkommen können. Sie ist da für die Betreuung von Mensch zu Mensch. Sorgen, Ängste, und Nöte können hier thematisiert und angesprochen werden. Leuten zuhören, sie auffangen, ihnen Trost spenden und sie begleiten, ist Hauptaufgabe der Seelsorge.
Wir freuen uns sehr über jede ehrenamtliche Mithilfe! Wenn Sie Interesse daran haben, melden Sie sich gern bei der Heimleiterin, Frau Scharf. Sie klärt dann die vertraglichen Rahmenbedingungen wie z.B. Versicherungsschutz etc.
Ja, sehr gerne. Wir sind immer daran interessiert jungen Menschen die Berufsfelder in der Pflege und Betreuung aufzuzeigen.
Nicht jedem Bewohner/jeder Bewohnerin geht es finanziell gleich gut-sie sind sehr unterschiedlich aufgestellt. Wir möchten aber das jede/jeder die Möglichkeit hat an bspw. Ausflügen etc. teilzunehmen. Natürlich gibt es auch Projekte, die nicht refinanziert werden und die wir uns trotzdem leisten möchten. Wenn Sie Lust und den Raum haben zu spenden, würden wir uns darüber sehr freuen! Mehr Infos dazu finden Sie auch hier.
Ja, bewerten Sie uns gern bei Google.
Ihr Ansprechpartner
Philipp Stolle Pflegedienstleitung
Tel. +49 341 4445 321 Fax +49 341 4445 399 philipp-stephan.stolle@agaplesion.de